Clementine Skorpil

Clementine Skorpil, geboren am 19. 12. 1964 in Graz, Studium der Sinologie und Geschichte an der Universität Wien. Auslandssemester in Taiwan, Shifan-Universität, Taipei. Nach dem Studium Lektorin in dem Wiener Sachbuch- und Wissenschaftsverlag Holzhausen. Dann Disposition, Öffentlichkeitsarbeit und Erstellung der Programmhefte im Max Reinhardt Seminar. 2002 und 2003 Mitorganisatorin des zweisprachigen Theaterfestivals „Grenze im Fluss – Meja na reki“ in Bad Radkersburg, Intendanz: Isabella Suppanz. Selbstständige Journalistin, Lektorin und Publizistin. Seit 2008 lektoriert und schreibt sie für die Tageszeitung „Die Presse“ und ist Lehrbeauftragte an der FH Wien. Skorpil lebt mit ihrem Mann und den Zwillingen Josefine und Antonin in Neulengbach.

2010 A schene Leich, Krimi im Spannungsfeld zwischen Kunst und Kitsch, Essay, Gmeiner Verlag