Corinna Winterstein

Mitte der 70er Jahre geboren – hinein in eine laute Familie als jüngstes Geschwister. Sternguckerkind und viel zu schwer, kobaltblau im Gemüt. Nach dem Studium der Soziologie und Philosophie in Würzburg stand sie da, mit einem Kopf voller Fragen und den Taschen voller Gedanken. Das Platzen von Träumen kennt sie – für die freie Kunst zu unbegabt – aber auch den Wind in den Haaren und die Sonne im Gesicht, obwohl die sich am Heimathimmel Hamburg nur zögernd zeigt.