Larissa Hieber

1993 geboren im Schwäbischen, lag die Bestimmung des Schreibens besonders nahe – wie sollten einen die Menschen weiter oben auf der Landkarte denn sonst auch verstehen? Schließlich war nicht nur das Interesse an Worten, sondern auch an Orten und Menschen groß. Relativ bald folgten die ersten Einladungen aus Berlin, relativ bald war klar, dass Schreiben tatsächlich mehr Sinn macht als Sprechen und dabei blieb es auch. 2013 und 2014 dann der Sonderpreis Junger Autor beim Schwäbischen Literaturwettbewerb, Stipendien für den Irseer Kunstsommer 2015, 16 und 17, alles schön süddeutsch, bis es für den Lyrikpreis des VKSÖ nach Wien ging. Dieser Dialekt hörte sich allerdings ganz ähnlich an. 2016 erster Platz in der Kategorie Literatur bei barmherzigkeit hoch 3. 2017 Storyapp-Preis. Für den Debutroman: Stipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg für die Teilnahme an der Montségur Akademie. 2018 nun München. Lesen. Sprechen. Ob das was wird?