Eine Produktion von:
LIGHTBOX
VALENTIN![]()

Schmiede an der Kreppe
Gold- und Metalschmiede
Max-Weber-Platz 1
Das Gebäudeensemble "An der Kreppe", nordöstlich des Wiener Platzes gelegen, gehört zu den schönsten Unbekannten in der Münchner Gleichung. Ursprünglich bildeten die malerischen Häuser einen Teil der "Schwaig", einem Herbergengebiet, das sich vor den Toren der Stadt am Beginn des Fahrwegs nach Wien zu einer Art Straßendorf ausgewachsen hatte. Im späten 18. und 19. Jahrhundert hatten sich hier vor allem ärmere Bevölkerungsteile angesiedelt - unter teils katastrophalen hygienischen Bedingungen, weshalb das Herbergsviertel als Brutstätte von Krankheiten galt.
Der Name "Kreppe" bezeichnete ursprünglich einen ausgewaschenen Graben, der als Hohlweg befahren werden konnte. Vom Wasser, das hier über Jahrhunderte den Untergrund abtrug, ist heute nichts mehr zu sehen, da der Bachlauf in der Mitte des 19. Jahrhunderts aus straßenbautechnischen Gründen teilweise unterirdisch kanalisiert wurde.
Für den HÖRGANG bietet das Kreppenviertel der Literatur eine Herberge, denn in der Werkshalle von Michael Baumgärtl werden ausnahmsweise nicht Gold und Metalle, sondern feinste Verse geschmiedet.
Im Netz: http://www.freunde-haidhausen.de/c_stadtteil4.htm
Hier lesen:
20:00-20.15 Uhr
Abi Ofarim
21:00-21.15 Uhr
Team Isarflimmern
22:00-22.15 Uhr
Robert Hültner
23.00-23.15 Uhr
Peter Klimesch
Literatur in Bewegung.
20-04-13
Impressum
holleschek&schlick
Martin-Luther-Str. 2
D-81539 München
info@hs-veranstaltungen.de

